Donnerstag, April 3, 2025

Kunstmesse Zürich 2025: Die Ausstellerinnen und Aussteller, Teil 1

1. Teil / Präsentation der Ausstellerinnen und Aussteller der 27. Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH im Mai 2025.

BildAus Platzgründen erfolgt die Veröffentlichung der Texte in mehreren Teilen.

1. Teil:
Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Zusammenfassung über die Ausstellerinnen und Aussteller der 27. Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH im Mai 2025.
Ausführliche Texte und Abbildungen finden Sie auf: https://fineartdiscovery.com/2025

Über die Messe:
Die 27. Ausgabe der Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH findet vom 23. bis 25. Mai 2025 in der historischen Giessereihalle Puls 5 in Zürich statt. Seit dem Jahr 1999 präsentiert die Kunstmesse ein umfassendes Angebot zeitgenössischer Kunst. Sie hat sich zu einem bedeutenden Forum entwickelt. Die ART INTERNATIONAL ZURICH 2025 präsentiert zeitgenössische Werke aus sämtlichen Kunstgattungen.

ART INTERNATIONAL ZURICH 2025
27. Messe für zeitgenössische Kunst
23. – 25. Mai 2025
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz
www.art-zurich.com

1. Teil:
Präsentation der Ausstellerinnen und Aussteller der 27. Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH im Mai 2025.

Ernestina Abbühl (Sargans, Schweiz) ist eine rätoromanische Künstlerin aus dem Engadin, deren abstrakte Reliefs von der majestätischen Alpenlandschaft inspiriert sind. Die Künstlerin schöpft ihre Themen aus der Engadiner Bergwelt, wobei Eis, Fels, Erde und Alpenflora die zentralen Elemente ihres Schaffens bilden. Die Synthese von traditionellem Handwerk und kreativer Gestaltung in ihrem künstlerischen Schaffen zeugt von ihrer aktiven Beteiligung an der zeitgenössischen Schweizer Kunstszene.

Die Galerie ADM Photo (London, Grossbritannien) zeigt aktuelle Arbeiten der Künstlerin Anna Dobrovolskaya-Mints. Die zeitgenössische Fotografin und Künstlerin lebt in London. Ihre familiären Wurzeln liegen in der postsowjetischen Zeit Russlands, die durch einen Dualismus geprägt war und sich noch immer von den Auswirkungen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs Anfang der 1990er Jahre erholte. In den verlassenen Gebäuden wurde Dobrovolskaya-Mints mit dem Phänomen der Vergänglichkeit von Gebäuden und Geschichte konfrontiert, was eine nachhaltige Inspiration und Prägung für ihre künstlerische Arbeit darstellte. Später widmete sie sich der Astrofotografie und konzeptuellen Projekten, wobei ihre Fotografien das Universum in seiner ganzen Pracht zeigen. Ihr Ziel ist es, den Erhalt der Natur zu fördern und einer Informationsüberflutung entgegenzuwirken.

Die Galerie Agénor (Zürich, Schweiz) zeigt aktuelle Werke des Künstlers Ribal Molaeb. Molaeb hat sich bereits als Konzert- und Orchestermusiker auf der Bratsche einen Namen gemacht. Molaebs malerisches Können zeigt sich in seinem subtilen Spiel mit Farbnuancen, welches durch ein umfangreiches Farbrepertoire ermöglicht wird. Das OEuvre des Künstlers umfasst die Essenz des Lebens und der Erde und zeichnet sich durch eine tiefe Ruhe aus, die das perfekte Gleichgewicht zwischen Erde und Himmel einfängt. Die musikalische Inspiration der Werke Ribal Molaebs zeigt sich in den kompositorischen, harmonischen und melodischen Aspekten, wobei dynamische Kompositionen mit präziser Verteilung von Farbe und Form hervorzuheben sind.

Bei Art X on Glass (Aesch BL, Schweiz) werden Werke verschiedener Glaskünstler ausgestellt. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der Kreation einzigartiger Glaskunstwerke und Unikate, die für den privaten Wohnbereich konzipiert sind. Diese vereinen Funktionalität und Ästhetik miteinander und positionieren die Glasmalerei als zentrales Element der Raumgestaltung, sowohl als eigenständiger ästhetischer Blickfang als auch in Kombination mit anderen Gestaltungselementen. Die ästhetischen Prinzipien der Glaskunst basieren auf drei wesentlichen Elementen: Glas, Farbe und Muster. Die harmonische Kombination dieser Elemente reflektiert die menschliche Emotionalität und beeinflusst die Gefühlswelt des Betrachters auf subtile Weise.

Die Artgal.Online / Swiss-Zim Heritage Gallery (Thundorf, Schweiz) zeigt Werke von Tonderai Mujuru, Keith Zenda, Barry Lungu, Sampson Kuvenguhwa, Balkrishna Govind Kamble, Nitin Vasant Khilare, Dnyaneshwar Mulchand Randhai, Smruti Shyankart Shirsat und Nicoleta-Albei-Wigger. Die Ausstellung „African Tale“ thematisiert durch vielfältige Erzählungen und Ausdrucksformen einen tiefen und facettenreichen Einblick in das Leben und die Kultur Simbabwes. Im ersten Teil der Ausstellung präsentiert Keith Zenda eine Auseinandersetzung mit der afrikanischen Philosophie des Ubuntu, die die Verbundenheit und das gemeinsame Menschsein betont. Im zweiten Teil vermittelt Barry Lungu einen authentischen Einblick in den Alltag der Menschen in afrikanischen Townships. In Teil 3 wird die Relevanz des Schutzes von Wildtieren durch Tonderai Mujuru in seiner Arbeit „Wildlife Preservation“ betont. Darüber hinaus kooperieren Artgal.Online und Swiss-Zim Heritage im Rahmen der Präsentation der Ausstellung „Bridging Continents: Kunst im globalen Dialog“ in Zürich. Kennzeichnend für diese Ausstellung ist die innovative Kombination von afrikanischen, indischen und europäischen Kunsttraditionen. Die Verschmelzung dieser unterschiedlichen Kunsttraditionen führt dazu, dass „An African Story“ zu einem globalen künstlerischen Dialog wird, in dem die Geister der Vorfahren, kulturelle Identität und künstlerische Philosophie miteinander verwoben sind. Die Ausstellung zelebriert diese Überschneidungen und demonstriert, wie sich verschiedene Traditionen gegenseitig ergänzen und dass Kunst im Innersten eine Widerspiegelung der menschlichen Erfahrung ist – grenzenlos, verbunden und zeitlos.

Die Galerie artroom f/two (Reinach, Schweiz) zeigt aktuelle Arbeiten von Nicole und Karl Reber. Die Ausstellung „Ice and Fire“ des Fotografenduos thematisiert das Spannungsfeld von Eis und Feuer in Farbe und Form. Der Fokus von ftwo liegt auf der abstrakten Landschaftsfotografie, wobei unterschiedliche Herangehensweisen und Materialien eine neue Perspektive auf das Vorhandene in der Natur eröffnen. Die Abstraktion entzieht die Bilder dem Dargestellten und intensiviert den Blick auf die veränderte Natur. Das Werk von ftwo beinhaltet sowohl Landschaftsbilder als auch abstrahierte Detailaufnahmen, die dem Betrachter einen neuen Blick auf die alltägliche Umgebung ermöglichen.

Beau Line (Wohlen AG, Schweiz) präsentiert Werke von Sonia Parchet und Louis Parchet Griffith. Sonja Parchets künstlerischer Werdegang ist von vielfältigen kulturellen Einflüssen geprägt. Nach figurativer und landschaftlicher Malerei nimmt die zentrierte und symmetrische Kunst der Mandalas, die in einem eigenen, unverwechselbaren Stil ausgedrückt werden und von einer tiefen spirituellen und emotionalen Dimension durchdrungen sind, einen zentralen Platz in ihrem künstlerischen Schaffen ein. Die Verschmelzung innerer und äusserer Welten, die auf der Leinwand vereint werden, lässt sich als Essenz der Werke interpretieren.

Claudia Czech (Dorf Tirol, Italien) ist bekannt für ihre präzise und innovative künstlerische Vision. Für ihre abstrakten Werke verwendet sie Acryl, Marmormehl und Blattgold. Die Verwendung spezifischer Farben dient der Künstlerin als Medium zur Vermittlung von Emotionen und zur Inspiration des Betrachters. Ihre Kompositionen vereinen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Jedes ihrer Werke transzendiert den gegenständlichen Charakter und manifestiert sich als ein visuelles Artefakt von einzigartiger Natur.

Die Galerie DM (Changyeong Gyeongsangnam-do, Südkorea) zeigt Werke von Dukyoun Cho, Eunjoo Lee, Eunjun Kim, Hyunhwa Seo, Hyangsook Hyang, Jayoon Jung, Jongku Jung, Kyungae Shin, Mija Kim, Nakyo Bang, Minsook Jang, Youngmee Lee und Seesook Ryu. Die Galerie, die sich in der Provinz Süd-Gyeongsang in Korea befindet, hat sich der Förderung zeitgenössischer koreanischer Künstlerinnen und Künstler verschrieben, die sich durch eine unkonventionelle Herangehensweise an den künstlerischen Ausdruck auszeichnen. Das Portfolio der Galerie umfasst eine Reihe bemerkenswerter Werke zeitgenössischer Kunst, darunter die Serie „Harmony“ von Kim Mi-ja. In dieser Serie wird die Geschichte eines Autors thematisiert, dessen Bemühungen, ein harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen, durch die Dynamik der Beziehungen zwischen Familie und Kollegen herausgefordert wird.

Patricia Dreyfus (Basel, Schweiz) ist eine französisch-schweizerische Künstlerin, die in Basel und Berlin lebt. Das künstlerische OEuvre der Künstlerin umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Stickereien. In ihrem OEuvre sind menschliche Formen und Symbole präsent, die sich durch die Verwendung unterschiedlichster Techniken und Materialien auszeichnen. In ihrer künstlerischen Praxis thematisiert sie komplexe und beunruhigende Themen wie Herkunft, Identität und Geschlecht in einer zunehmend komplexen und beunruhigenden Welt. Ihre Werke sind in Serien organisiert, von denen jede als autonome Einheit betrachtet werden kann. In diesen Serien bedient sie sich humoristischer und ironischer Elemente. An der Art International Zurich präsentiert sie eine exklusive Kollektion handgefertigter Stickereien. Diese filigranen Arbeiten führen einen anregenden Dialog zwischen Feminismus und Surrealismus und stellen die Fantasie in den Mittelpunkt ihres kreativen Ausdrucks.

Ulrich Erkelenz (Rafz, Schweiz) unterteilt sein OEuvre in die Kategorien „Bildnisse“ und „Lignulyphen“. Die „Bildnisse“ zeichnen sich durch eine gestisch bewegte Herangehensweise aus. Die behandelten Themen bewegen sich in einem Spektrum, das von Heiterkeit bis hin zu philosophischer Nachdenklichkeit reicht. Die Tafelbilder „Lignulyphen“ sind durch den Umgang mit dem Material sowie den oft sparsamen Einsatz von Farbe gekennzeichnet. Sie erzeugen einen verdichteten, ruhigen, schimmernden Raum von minimalistischer Ästhetik. Die Tafeln sind so konzipiert, dass sie sowohl horizontal gedreht als auch auf den Kopf gestellt werden können. Ulrich Erkelenz war lange als Architekt in Zürich tätig. Er begleitete Kunst-am-Bau-Projekte im Rahmen grosser Bauvorhaben und setzte später seine künstlerische Entwicklung in der Ölmalerei fort.

Die G13 Gallery in Kelana Jaya, Selangor, Malaysia, präsentiert erstmals in Zürich aktuelle Werke von Najib Ahmad Bamadhaj. Die G13 Gallery in Malaysia hat sich auf die Förderung zeitgenössischer asiatischer Kunst spezialisiert. Sie kooperiert mit Künstlerinnen und Künstlern, deren Werke sich durch ein signifikantes Potential, eine hohe Relevanz und eine ausgeprägte Tiefe auszeichnen. Bei ihrem ersten Auftritt in Europa präsentiert die G13 Gallery in Zürich Arbeiten von Najib Ahmad Bamadhaj. Bamadhaj ist für seine Auseinandersetzung mit Gesellschaft und Politik bekannt und verbindet in seinen Arbeiten genaue Beobachtung mit technischem Können. Bamadhajs Werke fordern Perspektiven heraus und inspirieren zum Handeln. Bamadhaj verschiebt mittels innovativer Erzählweisen und Techniken Grenzen und nutzt die Kunst als Plattform für einen sinnvollen Dialog über gesellschaftliche Themen.

Wioletta Gancarz (Adliswil, Schweiz) bedient sich in ihren Werken einer dynamischen und farbenfrohen Malerei, in der sie die ästhetisch wahrgenommene Lebensfreude thematisiert und eine Reflektion alltäglicher Schönheit und Freude anstösst. Ihre Kunstwerke beinhalten zudem eine tiefere, ideelle Botschaft, die besagt, dass wahre Freude im authentischen Sein begründet liegt. Ihre Werke ermutigen dazu, die eigene Einzigartigkeit anzunehmen und zu würdigen. Wioletta Gancarz‘ Werke vermitteln demnach eine erfrischende Perspektive auf das Leben und all seiner Freuden, von der Natur bis hin zu den Wundern der zwischenmenschlichen Beziehungen.

Alice Hanakova (Freienbach, Schweiz) ist eine tschechische Künstlerin, die in der Schweiz lebt und deren künstlerische Arbeit massgeblich von der Natur beeinflusst ist. Die auf Leinwand entstehenden Bilder werden von ihrer starken Faszination für Form, Gestalt und Farbe beeinflusst, die sich im Werk der Künstlerin manifestieren. Die Erforschung neuer Techniken, Stile und Methoden zur Optimierung des visuellen Ergebnisses stellt eine Quelle der Faszination dar, zwischen verschiedenen Stilen zu wechseln.

… Weitere folgen demnächst!

Veranstaltung:
ART INTERNATIONAL ZURICH 2025
27. Messe für zeitgenössische Kunst

Datum:
23. – 25. Mai 2025

Ort:
Puls 5 Giessereihalle Zürich
Tram 4 Technopark

Zeiten:
Fr. 10-18 Uhr
Fr. 18-22 Uhr: Vernissage
Sa. 10-20 Uhr
So. 10-18 Uhr

Eintritt:
Tageskarte 20 Fr. / Studenten 10 Fr. / Vernissage 30 Fr.
Vorverkauf: Ticketcorner.ch

Messe-Info:
www.art-zurich.com

Kontakt:
info@art-zurich.com
www.art-zurich.com/kontakt

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BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
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